• Stadt- und Regionalbibliothek GERA
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Veranstaltungsvorschau

3. April 2018 -
12. Mai 2018

Artothek
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

Ausstellung

"Fenster... / ...rahmen" - Fotografien von Robby Rotha

Fenster schenken Licht, sind die Augen von Gebäuden. Sie rahmen den Blick nach innen und außen, sind Öffnungen zur Welt und schützen gleichzeitig vor ihr. Fenster geben Häusern ein Gesicht; sie erzählen Geschichten über das Dahinter und das davor. Die Fantasie wird durch sie beflügelt, aber auch der Horizont gerahmt. In einer Auswahl dieser Wahrnehmungen wirft Robby Rotha mit seinen Fotografien einen Blick auf Fenster und Rahmen und lädt ein, die verschiedenen Facetten von ihnen kennenzulernen.

Robby Rotha (geb. 1965 in Gera), lebt in Kirchberg / Sachsen. Seinen erlernten Beruf im Bergbau tauschte er nach 1990 gegen die Arbeit im Rettungsdienst des DRK. Seit 10 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Fotografie. Seine Dokumentarfotografie zum Buchprojekt „Von Rettern und Menschen“ war im Thüringer Landtag in Erfurt und im Jenaer Uni-Klinikum zu sehen. Auch die Geraer Bibliothek zeigte 2012 und 2015 bereits Arbeiten von Robby Rotha.

Mittwoch,
2. Mai 2018
19.30 Uhr


Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

Ingo Schulze liest:

Peter Holtz: sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst

Vom Waisenkind zum Millionär - wie konnte das so schiefgehen?

Peter Holtz will das Glück für alle. Schon als Kind praktiziert er die Abschaffung des Geldes, erfindet den Punk aus dem Geist des Arbeiterliedes und bekehrt sich zum Christentum. Als CDU-Mitglied (Ost) kämpft er für eine christlich-kommunistische Demokratie. Doch er wundert sich: Der Lauf der Welt widerspricht aller Logik. Seine Selbstlosigkeit belohnt die Marktwirtschaft mit Reichtum. Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Und vor allem: Wie wird er das Geld mit Anstand wieder los? Peter Holtz nimmt die Verheißungen des Kapitalismus beim Wort.
Mit Witz und Poesie lässt Ingo Schulze eine Figur erstehen, wie es sie noch nicht gab, wie wir sie aber heute brauchen: in Zeiten, in denen die Welt sich auf den Kopf stellt.

Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung

Dienstag,
8. Mai 2018
17 Uhr


Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

TREFFPUNKT BIBLIOTHEK

Helmut Pock liest Klaus Mann zum Gedenken an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933

Auszüge aus "Der Vulkan" und "Mephisto"

Klaus Manns zu gedenken, den die Nationalsozialisten verfemten, geschieht am besten durch die erneute Lektüre seiner Werke. Lassen wir auf uns wirken, wie er dachte. Seine beiden in der Zeit des Dritten Reichs im Exil veröffentlichen Romane „Mephisto“ und „Der Vulkan“ geben aus der Distanz von über achtzig Jahren ein eindrückliches Bild vom spannungsgeladenen Wechselverhältnis von Anpassung und Widerstand, Karrieredenken und künstlerischer Moral. Zugleich ist augenfällig, wie der Autor sich vor der Vergewaltigung der Wahrheit bewahrte - wie er sich vor dem Schlagwort hütete, um sich nicht dem Niveau seiner Gegner anzugleichen. Klaus Mann fordert mit seinem Werk auch in die Zukunft hin: Gedankenfreiheit.

 

Mittwoch,
23. Mai 2018
19.30 Uhr


Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Asperger - mein Leben zwischen Intelligenz und Gefühlsleben:
... aber ich habe gelernt damit umzugehen!"

Ein junger Asperger-Autist erzählt über die Höhen und Tiefen, die er in den letzten achtzehn Jahren erlebt hat. Mit Humor beschreibt er seine chaotische Familie, seinen Werdegang in der Schule, zugleich die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Dabei kommen nicht nur Familienmitglieder zu Wort, sondern auch Freunde und ehemalige Mitschüler. Gebrauchsanweisung mit einer Mischung aus Tipps zur "Aufzucht und Hege", zusammen mit vielen emotional geladenen Momenten, versucht er seine eigene Welt in diesem Buch darzustellen. Er möchte zwischen normalen und andersdenkenden Menschen vermitteln, sowie Betroffenen, Eltern und Pädagogen Mut machen und ihnen zeigen, dass diese Kinder nicht so kompliziert sind, wenn man lernt mit ihnen umzugehen.
Das Buch bietet neben vielen interessanten Einblicken in das Gedankenchaos und psychischen Problemen eines Aspis, auch fundierte Grundlagen zum Krankheitsbild.

Donnerstag,
31. Mai 2018
18 Uhr


Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

Jana Hensel liest "Keinland"

"Keinland" ist ein Liebesroman, aber auch ein Roman über Schuld, Erinnerung, Herkunft und Grenzen.

Eigentlich hatte Nadja nur ein Interview mit Martin Stern führen wollen, aber von der ersten Sekunde an ist da eine schwer erklärbare Nähe – und eine Fremdheit, die sich auch dann nicht auflöst, als die beiden sich näherkommen. Woher rührt diese Nähe? Und warum ist diese Fremdheit nur so schwer zu überwinden? Nadja sagt ja zu dieser Liebe, an die Martin nicht recht glauben kann. Martin, der als Jude in Frankfurt am Main aufgewachsen ist, Deutschland aber nach der Wiedervereinigung verlassen hat und nach Tel Aviv gezogen ist. Zu vieles liegt zwischen den beiden: biographische Erfahrungen, geographische Entfernung und eine Vergangenheit, die nicht nur mit den eigenen Lebensläufen zu tun hat.
Das falsche Land, das richtige, das neue, das heilige – Jana Hensel lotet in kunstvollen Zeitsprüngen und Erinnerungen an Tage in Berlin und Nächte in Tel Aviv, an tiefe Innigkeit und immer wieder scheiternde Gespräche die Grenzen zwischen zwei Liebenden aus. Dabei umkreist sie mit großer sprachlicher Kraft und Intensität unsere Auffassung von Heimat, Geschichte und Schicksal und stellt mit ihren Charakteren die Frage, wie weit die Vergangenheit unser Leben bestimmt.

Kooperation mit der Gedenkstätte Amthordurchgang

Dienstag,
5. Juni 2018
17 Uhr


Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

TREFFPUNKT BIBLIOTHEK

Der Westen der USA

Reiseimpressionen und Tipps für abenteuerlustige Naturliebhaber von Thomas Seidel

Thomas Seidel nimmt Urlaubshungrige mit auf eine fotografische Rundreise von Denver nach San Francisco durch den Westen der USA, berichtet detailreich von seiner Tour und zeigt beeindruckende Naturaufnahmen. Für Reiselustige hält er zudem zahlreiche Insidertipps bereit.

Mittwoch, 6. Juni 2018
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

Reichsbürger - Die unterschätzte Gefahr

Buchgespräch mit Herausgeber Andreas Speit

Wer sind diese „Reichsbürger“ und welche Gefahren gehen von ihnen aus?
Welche Rolle spielen sie in der rechtsextremen Szene?
Der ausgewiesene Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit beleuchtet in dem neuen Sammelband zusammen mit zehn Fachleuten die verschiedenen Erscheinungsformen dieser heterogenen Szene. Sie analysieren deren krudes Weltbild und beschreiben ihre zunehmend
gefährlichen Aktivitäten.

Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung

     

Stand: 24. April 2018 ---- Änderungen vorbehalten!

 

Unsere Öffnungszeiten
 

 

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Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr
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Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr