• Stadt- und Regionalbibliothek GERA
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Veranstaltungsvorschau

Ausstellungen
 

2. September 2019 -
12. Oktober 2019

Artothek
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Ich sehe was, was du nicht siehst"

Infrarotfotografie von Wolfgang Seidler

Die Fotografien von Wolfgang Seidler, aufgenommen auf der Insel Rügen, an Mecklenburger Seen, in Gera und rund um die Geraer Hütte, wecken schon beim ersten Blick die Neugier des Betrachters, denn Infrarotfotografie ermöglicht, Licht jenseits des visuellen Farbspektrums sichtbar zu machen. Während das sichtbare Lichtspektrum unseres menschlichen Auges Wellenlängen von 380-800 nm umfasst, das sind Farben von Blau bis Rot, wird in der Infrarotfotografie ein Spektrum von 750-1000 nm abgebildet. Dazu wird der Infrarotsperrfilter der Kamera gegen einen Sperrfilter für visuelles Licht ausgetauscht. Somit gelangt fast kein sichtbares Licht mehr auf den Kamerasensor. Es entsteht ein neuer, überraschender Schwarzweiß- bzw. Farbeindruck. Das Blattgrün erscheint unerwartet weiß. Der Blick in den dunklen Wald eröffnet sich als Blick in ein helles und geheimnisvolles Licht. Wolkenstrukturen treten am Himmel hervor, die das menschliche Auge sonst kaum wahrnimmt. Ferne Berge scheinen so nah und klar, dass man glaubt, sie förmlich greifen zu können.
Wolfgang Seidler, ehemaliger Zeissianer, fotografiert seit fast drei Jahrzehnten. Er begann mit Schwarzweißaufnahmen und Dias, schätzt aber mittlerweile die Vorzüge der digitalen Fotografie. Licht sei das alles Entscheidende für gelungene Bilder, sagt Wolfgang Seidler.

 

24. September 2019 -
2. November 2019

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Mörder / Räuber Menschenfresser"

Seltene Holzschnitte, Kupferstiche und Lithographien aus der Sammlung des Verlages Kirchschlager

Die Bilder ziehen die Blicke auf sich, obwohl der Betrachter eigentlich lieber wegschauen möchte. Diese Ausstellung bildet menschliche Abgründe ab, zeigt, wozu der Mensch fähig ist, wie in fünf Jahrhunderten gequält, gemordet, hingerichtet wurde, oft unter dem Deckmantel des Glaubens - oder Aberglaubens. Der Historiker und Verleger Michael Kirchschlager hat in einer Sammlung Hunderte Holzschnitte, Kupferschnitte und Lithographien zusammengetragen, die einen Einblick in die Rechts- und Kriminalgeschichte geben. Eine kleine Auswahl davon ist bis Anfang November im Informationszentrum der Bibliothek am Puschkinplatz zu zu sehen.

 

Veranstaltungen
 

Dienstag,
10. September 2019
19.30 Uhr

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Freitagsfische"

Lesung mit Mona Krassu

Nach dem zweiten Weltkrieg muss Irma Geipel zusammen mit ihren vier Kindern aus ihrer Heimat Breslau fliehen. Die Familie kommt in einer Kleinstadt der Sowjetischen Besatzungszone unter. Dort begegnen ihnen die Menschen misstrauisch, bisweilen feindselig.
Ob der Vater Herbert aus der russischen Kriegsgefangenschaft heimkehren wird, bleibt lange Zeit ungewiss.
Die junge DDR bringt weitere Konflikte mit sich. Der älteste Sohn Dietmar wehrt sich gegen den propagierten Sozialismus. Noch vor dem Mauerbau flieht er in die BRD. Seine Flucht hat Folgen für die Familie. Irma hängt das Kreuz von der Wand ab. Die Angst bleibt.

„Ein wunderbares und wundersames Buch. Mona Krassu erzählt meisterlich eine Geschichte, die lange nachbrennt. Unbedingt lesenswert!"                                                       Feridun Zaimoglu

 

Donnerstag,
19. September 2019
18.00 Uhr

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Angriff auf Europa: Die Internationale des Rechtspopulismus"

Buchgespräch mit Christian Jakob

In fast allen europäischen Ländern sind rechtspopulistische Parteien auf dem Vormarsch, in manchen regieren sie sogar. Und sie arbeiten zunehmend länderübergreifend zusammen. Ihr gemeinsamer Feind: die Europäische Union, wie wir sie kennen. Nicht nur verstehen sie sich als Gegenspieler des Brüsseler Establishments, sie lehnen auch zentrale Werte des europäischen Projekts ab: Offenheit, Pluralismus, Minderheitenschutz, Multilateralismus. Schon jetzt blockieren sie eine gemeinsame Migrationspolitik. Wie gefährlich ist die Rechtsfront nach den Europawahlen für die EU?
Seit 2018 recherchieren Fachjournalistinnen und -journalisten aus Deutschland, Ungarn, Polen, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz gemeinsam zu den rechten Parteien in Europa. Was verbindet diese, was trennt sie, wo lernen sie voneinander? Und welche Rolle spielt Russland als Vorbild und Förderer? Das Buch deckt auf, wie die Rechtspopulisten kooperieren, um in den Einzelstaaten ihre Agenda durchzusetzen – etwa die Verschärfung des Abtreibungsrechts –,
wie sie NGOs und etablierte Medien bekämpfen und den Klimaschutz blockieren.

Kooperation mit AG Die Kontinuierlichen und Heinrich Böll Stiftung Thüringen

 

Mittwoch,
25. September 2019
18.00 Uhr

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

BUCHPREMIERE

"Chronik von Gera: Lexikon zur Stadtgeschichte"

mit Autor Steffen Löwe und Verleger Michael Kirchschlager

 

 

Montag,
30. September 2019
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Fidel Castro"

Buchgespräch mit Volker Hermsdorf

Fidel Castro hat sein Land und die Welt verändert. Er verzichtete auf eine Karriere als Jurist, entschied sich für den Guerilla¬krieg und stürzte mit seiner Rebellenarmee 1958/1959 den korrupten Diktator Fulgencio Batista. Als die CIA 1961 eine Invasion organisierte, erklärte er die Kubanische Revolution zu einer sozialistischen. Auf der Weltbühne wurde er zur Stimme der nicht paktgebundenen Länder, unterstützte auch militärisch den Kampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika und entsandte Pädagogen und Mediziner in die entlegensten Teile der Welt… Castro war zugleich Visionär, pragmatischer Revolutionär, Stratege und Staatsmann, den eine für Politiker ungewöhnliche Einheit von Denken und Handeln auszeichnete. Volker Hermsdorf schildert die Herausbildung der politischen Persönlichkeit Fidel Castros und beschreibt die Entwicklung dessen Denkens.

In Kooperation mit Cuba Si Gera und der Rosa Luxemburg Stiftung

 

Dienstag,
1. Oktober 2019
10.00 - 18.00 Uhr

Stadtteilbibliothek Lusan

Eintritt frei!

30 Jahre Stadtteilbibliothek Lusan

Hereinspaziert!

Wir laden ein zum Tag der offenen Tür in unserer Stadtteilbibliothek Lusan mit:

  • Kaffee und Kuchen
  • einer kleinen Ausstellung zur Geschichte der Bibliothek
  • Basteln aus alten Büchern

Am 2. Oktober 1989 in bewegten Zeiten und kurz vor der friedlichen Wende eröffnete in der Werner-Petzold-Straße 6 bis 8 eine Lusaner Zweigbibliothek der Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek Gera. Als Beitrag zum 40. Jahrestag der DDR wurde die Neueröffnung gefeiert. Die folgenden Jahre brachten, wie bekannt, große Veränderungen in Politik und Gesellschaft. Diese blieben auch für den Stadtteil Lusan und seine Bibliotheken - denn damals waren es noch zwei - nicht ohne Folgen. Einwohnerschwund, Rückbau, Sanierung… Die Stadtteilbibliothek in der Werner-Petzold-Straße gibt es noch immer, auch wenn 1996 der Umzug in "Die Zehn", eine ehemalige Kindereinrichtung und heute soziokulturelles Zentrum, erfolgte. Das 30jährige Jubiläum möchte man feiern mit Lesern, ehemaligen und neuen, mit Neugierigen aus Lusan, der Umgebung oder Stadtmitte. Zu bieten hat die Stadtteilbibliothek einiges! Zu allererst sei da der wunderschöne Wintergarten erwähnt. Bei einem Kaffee lässt sich hier in aller Ruhe Zeitung lesen oder in Büchern blättern. Mit einem Bibliotheksausweis kann man aus den rund 21.500 Medien auswählen. Es gibt Romane, Krimis, Kinderbücher, CDs, Spiele, Zeitungen und Zeitschriften. Auch die wöchentlichen SPIEGEL- Bestseller sind im Angebot.

 

Dienstag,
1. Oktober 2019
17.00 Uhr

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

TREFFPUNKT BIBLIOTHEK

"Religionspolitik in der DDR"

Vortrag von Dr. phil. Bernd Stoppe mit anschließender Diskussion

30 Jahre nach dem Ende der DDR in der „friedlichen Revolution“ geht es um einen differenzierten Rückblick. Dem verpflichtet ist auch die Debatte zur Frage nach dem Verhältnis von Staat und Kirche in der DDR. Die DDR war von ihrer Gründung bis zu ihrem Untergang eine Diktatur. Anfangs mit ausgeprägt totalitären Zügen, Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre aber mit zunehmender Entspannung im Verhältnis zu den Kirchen.

Es werden u.a. folgende Fragen diskutiert:
Ziele und Methoden der Religionspolitik in der DDR.
Woran scheiterte die Religionspolitik der DDR?

 

Mittwoch,
2. Oktober 2019
14.30 Uhr

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Edgar - Mein Leben zwischen Nobelpreis und Arschkarte"

Lesung für Kinder mit Jens Reinländer zum Abschluss der SommerLeseSause

Das Motto von Jens Rheinländer lautet: Lachen macht lesestark! Nicht langweilige Geschichten will er erzählen, sondern mit Sprachwitz die Lachmuskeln reizen. Deshalb haben die Mitarbeiterinnen der Geraer Kinderbibliothek auch genau diesen Autor für die Abschlussveranstaltung zur diesjährigen Sommer-Lese-Aktion eingeladen. Er wird sein Buch "Edgar - Mein Leben zwischen Nobelpreis und Arschkarte" vorstellen und darin geht es um folgendes:
Was macht man, wenn man ein Quasselmonster im Ohr hat? Man redet wirres Zeug und macht sich ständig zum Affen! Genau mit diesen Schwierigkeiten hat Edgar jeden Tag zu kämpfen. Dabei hat er eigentlich schon mehr als genug Ärger am Hals. Wenn man Zuhause zwei nervige Geschwister hat und in der Schule neben Heidrun-Beatrice, der größten Streberin der ganzen Schule sitzen muss, ist das Leben an für sich schon schrecklich genug. Doch wenn einem dazu auch noch im unpassendsten Moment dauernd irgendwelche doofen Sprüche rausrutschen, dann ist das Leben die Hölle. Da hilft es auch nicht, dass Edgar ein Genie ist und heißester Anwärter für alle möglichen Nobelpreise, die man sich überhaupt denken kann. Wer oberpeinlichen Blödsinn rausposaunt, kriegt die Arschkarte! Und Edgar fliegen die Arschkarten mittlerweile nur so zu. Weil ihm eben dauernd irgendwelcher Schwachsinn rausrutscht. Bestimmt ist der „Nobelpreis für die größte Arschkartensammlung auf unserem Planeten“ auch längst schon für ihn reserviert. Alles andere wäre eine Riesenüberraschung…

 

Dienstag,
8. Oktober 2019
18.00 Uhr

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Mal gut, mehr schlecht"

Sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression mit Sabine Fröhlich & Nora Klein

Fotografin Nora Klein stand viele Jahre im Kontakt mit depressionserfahrenen Menschen und veröffentlichte sensible Fotografien und persönliche Schicksalsgeschichten in ihrem Bildband "Mal gut, mehr schlecht". Eine Teilnehmende aus diesem Projekt ist Sabine Fröhlich. Die Beiden möchten ihre Erfahrungen einem großen Publikum zugänglich machen. Viele Angehörige wissen nicht, wie es ihren betroffenen Nächsten geht. Dadurch fällt es mitunter schwer, Verständnis für den erkrankten Menschen aufbringen zu können. Nora Klein und Sabine Fröhlich eröffnen in einer visuellen Präsentation Einblicke in das Krankheitsbild: Depression. Der Vortrag zeigt diese unbekannte Welt auf und ermöglicht so die Annäherung zwischen Betroffenen und Angehörigen. Depressionserfahrene Menschen wiederum fühlen sich oft allein mit ihrem Schicksal. Durch die Erzählungen anderer Betroffener erleben sie, wie es anderen Menschen erging, die ähnliche Erfahrungen machen mussten. Das verbindet und ermutigt.

In Kooperation mit dem FD Gesundheit.
Veranstaltung wird von der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der BARMER Selbsthilfeförderung unterstützt - vielen Dank!

 

Mittwoch,
16. Oktober 2019
16.00 Uhr

Stadtteilbibliothek
LUSAN

Eintritt frei!

"Lusaner Geschichte(n)"

Lesung anlässlich des 30jährigen Bestehens der Stadtteilbibliothek LUSAN
mit Frank Rüdiger und Ronald Knoll

Wenn von Lusan die Rede ist, denken die meisten Geraer an das Neubaugebiet im Süden der Stadt. Der eigentliche, ursprüngliche Ort wird nicht nur topografisch an den Rand gedrängt.
Dabei kann der heutige Stadtteil auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurückblicken.

 

Mittwoch,
16. Oktober 2019
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Meuten, Swings und Edelweißpiraten:
Jugendkultur und Opposition im Nationalsozialismus"

Buchgespräch mit Sascha Lange

Eine Einführung in die ersten Jugendkulturen der Moderne

Ob Swingjugend, Edelweißpiraten, Meuten, Fahrtenstenze in Hamburg, Köln, Leipzig, Berlin, München und anderswo – überall in Deutschland gründeten sich zwischen 1933 und 1945 Jugendgruppen, die sich dem NS-Regime verweigerten und stattdessen ihre eigenen Subkulturen pflegten. Mit eigenem Dresscode, eigenen Liedern und eigener Freizeitgestaltung, autonom und selbst bestimmt. Dafür scheute man auch nicht die direkte Konfrontation mit der Hitlerjugend und drängte stellenweise sogar deren Einfluss zurück, mit Flugblättern, Anti-Nazi-Graffitis, Überfällen auf HJ-Heime – nicht nur in Großstädten, sondern auch in der Provinz… Amerikanische Swing-Musik ließ zudem Mitte der 1930er-Jahre die erste Jugendkultur der Moderne in Deutschland entstehen – eine Keimzelle für alle folgenden Subkulturen des 20. Jahrhunderts.
Sascha Lange hat für "Meuten, Swings & Edelweißpiraten" viele ehemalige subkulturelle Aktivistinnen und Aktivisten zu Interviews getroffen, Quellen und Archivmaterial ausgewertet und ein umfangreiches Bildarchiv angelegt.

In Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung

 

Mittwoch,
23. Oktober 2019
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt:
VVK 8€ / AK 10€

"Zu Fuß vom Nordpol in die Antarktis"

Multimedia-Vortrag mit Robby Clemens

Meine Kilometer sind die Menschen, denen ich begegnen durfte.
Aus der Erkenntnis, nach Alkohol- und Nikotinabhängigkeit ein neues Leben geschenkt bekommen zu haben, erfüllte sich Robby Clemens einen Traum und startete am 9. April 2017 zum größten Abenteuer seines Lebens. Beginnend am Nordpol führte ihn sein Weg hierbei aus dem Eis der Arktis und den Gletschern Grönlands in die Wildnis Kanadas. Vorbei an den Metropolen der Ostküste der USA, in die sengende Hitze Mittelamerikas sowie den tropischen Klimazonen Südamerikas, um anschließend nach ca. 22 Monaten im Eis der Antarktis seinen neuen Lebenstraum voller Dankbarkeit und Demut vollenden zu können.

 

Donnerstag,
24. Oktober 2019
14.00 - 18.00 Uhr

Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

TAG DER BIBLIOTHEKEN

Bibliotheken und Bücher gehören zusammen - auch in Zeiten des digitalen Wandels.

Der 24. Oktober wird in Deutschland seit 1995 als "Tag der Bibliotheken" begangen.
Seitdem machen an diesem Tag bundesweit Bibliotheken mit besonderen Aktivitäten auf ihre
Rolle als Wissensspeicher, Informationsvermittler und kulturelle Einrichtung aufmerksam.

Wir setzen ein Zeichen und laden unsere Leser ein zu einem:

BuchMarkt

Regionale Verlage präsentieren ihre aktuellen Angebote. Es gibt kurze Lesungen von Autoren und natürlich die Möglichkeit zum Gespräch, zum Kauf und zum Signieren.

u.a. mit dabei:

Bernd Kemter, Autor und Vorsitzender der Goethe Gesellschaft Gera
Edition Outbird präsentiert von M.Kruppe (Autor)
Edition Spörlstein präsentiert von Ulla Spörl und Frank Rüdiger
Erhard Lemm Verlag präsentiert von Erhard Lemm, Lothar Toepel und Andreas Hartmann
Format Verlagsgruppe präsentiert von Heinz-Herbert Reimer
Reisebuch KARHU
Verlag Kirchschlager präsentiert von Michael Kirchschlager
Postkarten von Jana Huster

 

Mittwoch,
30. Oktober 2019
17.00 Uhr

Infozentrum
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei!

"Mit spitzer Feder durch die Zeit"

Buchpräsentation mit Rainer Bartossek (Autor) und Frank Rüdiger (Verleger)

Der frühere Kunsterziehungs- und Deutschlehrer sowie spätere Kulturdezernent der Stadt Gera, Rainer Bartossek, hat in seinem Buch „Mit spitzer Feder durch die Zeit“ Anekdoten, (teils wahre) Geschichten, Gedichte und Zeichnungen aus einem Zeitraum von über 45 Jahren zusammengestellt. Mit leichtem, oft ironischen Duktus beschreibt und zeichnet Rainer Bartossek seine Umwelt und erweist sich dabei als feiner Beobachter seiner Zeit und seiner Mitmenschen.

 

Stand: 10. September 2019 ---- Änderungen vorbehalten!

 

Unsere Öffnungszeiten
 


 

 

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Puschkinplatz 7a Werner-Petzold-Strasse 10
Montag 14.00 - 19.00 Uhr
Dienstag 10.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 10.00 - 19.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 19.00 Uhr
Freitag 10.00 - 19.00 Uhr
Samstag
 
10.00 - 13.00 Uhr
Montag 14.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr